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TEE-ABC

In unserem Teelexikon findet ihr Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen rund um das Thema Tee.

Begriff Definition
Camellia assamica und sinensis

Botanischer Name der Teepflanze. Gehört zur Gattung der Kamelien in der Familie der Teestrauchgewächse. Es wird in zwei Varianten der Teepflanze, nach ihrem Hauptverbreitungsgebiet, unterschieden. Den Assam-Strauch (Camellia Assamica) und den China-Strauch (Camellia Sinensis). Die Urpflanze des Tees stammt vermutlich aus den Bergregionen von Indien, Myanmar, Thailand, Vietnam und China. Man kann davon ausgehen, dass den dort lebenden Völkern die Wirkung der koffeinhalitgen Teepflanze bekannt war.

Die erste wirtschaftliche Nutzung des Teesstrauchs kann man aber zweifellos dem kaiserlichen China zurechnen.

Ceylon

Ceylon war der alte Name für das heutige Sri Lanka. Für die Bezeichnung des Tees aus Sri Lanka hat sich der Name Ceylon bis heute gehalten. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wird auf der Insel im indischen Ozean Tee angebaut. Trotz der bescheidenen Größe des Inselstaates (ähnliche Größe wie Bayern) gehört Sri Lanka zu den größten Teeexporteuren weltweit. In dem vorherrschenden Tropenklima gedeiht die Teepflanze hervorragend.

Die Teeanbaugebiete reichen im Hochland bis auf 2500m. Dimbula, Nuwara Eliya und Uva sind die größten Anbaugebiete mit den besten Teequalitäten. 90 Prozent der Teeproduktion von Sri Lanka wird exportiert. Der Großteil des Ceylon-Tees wird als Broken-Tee verarbeitet. Es gibt ihn pur oder auch häufig als Bestandteil, beispielsweise in der Englischen Mischung. Unter den zahlreichen Ceylon-Tees dominieren solche, mit kräftiger Farbe und kräftigen, z. T. hocharomatischen, Geschmack. Auf Sri Lanka wird kaum Grüntee angebaut.

Chun Mee

Die "schöne Augenbraue" ist ein einfacher Grüntee. Der helle Aufguss ist kräftig-herb im Geschmack. Ursprünglich stammt der Chun Mee aus China (Jiangxi) wird heute aber auch in Taiwan erzeugt. Die gerollten, leicht gebogenen Blätter sollen an Augenbrauen erinnern, daher auch der Name diese Tees.

Clean

Der Tee besitzt ein „sauberes“ Aroma ohne Beigeschmack.

CTC

CTC bezeichnet das meist verwendete, industrielle Verfahren zur Schwarzteeherstellung. Der Name setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Arbeitsschritte zusammen, die es von der orthodoxen Teeherstellung unterscheiden: "Crushing"-Zermalmen, "Tearing"-Zerreißen und "Curling"-Rollen. Durch die starke mechanische Bearbeitung und die daraus resultierende größere Oberfläche verkürzt sich die Fermentationsdauer des Tees. Bei dieser Methode entsteht eine besonders kleine Körnung, das heißt nur Broken-Sortierungen. Die entstandenen Fannings und Dust können automatisch in Teebeutel gefüllt werden. CTC-Tee gibt eine intensiv gefärbte Tasse und durch die Ergiebigkeit des Teestaubs wird weniger Teemenge pro Tasse benötigt. Ein hoher Koffeingehalt und ein mittelmäßiges Aroma sind weiter Merkmale dieser Tees.

Synonyme - ctc-verfahren

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