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TEE-ABC

In unserem Teelexikon findet ihr Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen rund um das Thema Tee.

Begriff Definition
Rauchtee

Bei Rauchtee handelt es sich um eine chinesische Spezialität. Tee wird dabei im Rauch von harzreichen Hölzern, wie zum Beispiel von Fichten oder Kiefern, im Zuge des Herstellungsprozesses geräuchert. Dadurch erhält diese Teevariante seinen charakteristischen Rauchgeschmack, der den eigentlichen Teegeschmack überlagert. Lapsang Souchong aus der chinesischen Provinz Fujian ist der ursprüngliche Vertreter dieser Teespezialität und war der Lieblingstee von Winston Churchill.

Regentee

Dieser Tee wird während der Monsunzeit in den Monaten August bis Oktober in Nordindien geerntet. Durch den vielen Regen in dieser Periode wachsen die Teepflanzen schnell. Geschmacklich ist dieser Tee am treffendsten als langweilig zu beschreiben, mit einer dünnen Tasse. Bisweilen wird er auch als "Bread and Butter Tea" bezeichnet, was auf seine geringere Qualität bezieht, wie eben das Essen der einfachen Leute. Nichts Besonderes eben. Im darauffolgenden Herbst wird dann der Autumnal geerntet.

Rollen

Die nach dem Welken geschmeidigen Teeblätter werden nun zwischen den rotierenden Metallplatten der Rollmaschine gerollt. Dabei werden die Blattoberflächen aufgebrochen. Der austretende Zellsaft verbindet sich mit dem Luftsauerstoff und die Farbe der Teeblätter ändert sich allmählich von Grün- zu Rottönen. Die Fermentation beginnt. Je nach Plattendruck wird Blatt-Tee oder Broken-Tee hergestellt. Siehe dazu auch unseren Beitrag zur Teeherstellung, der den gesamten Ablauf beschreibt.

Rooibusch Tee

Stammt ausschließlich vom sogenannten Rotbusch aus Südafrika, ist darum wieder kein „Tee“ im eigentlichen Sinn. Der Tee enthält kein Koffein und ist darum auch für Kinder sehr gut geeignet. Der Rooibos-Tee ist fermentiert, wodurch er diese rotbraune Farbe ausbildet. Er hat einen sortentypischen süßlichen Geschmack. Es gibt auch einen unfermentierten grünen Rotbuschtee, der milder im Geschmack ist.

Rösten

Bezeichnet den Prozess der Blatttrocknung bei der Grünteeherstellung, dass nach chinesischer Tradition in gusseisernen Woks über Feuer durchgeführt wurde. Daher auch bekannt unter der Bezeichnung "Feuern". In Japan wird mit heißem Wasserdampf geröstet. Durch das kurze Erhitzen auf über 70 °C trocknet das Teegut und neutralisiert die Inhaltsstoffe, um eine Oxidation/Fermentation wie beim Schwarztee zu verhindern. Die Farb- und Wirkstoffe der Teeblätter bleiben auf diese Art weitgehend erhalten.

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